Freitag, 17. Oktober 2014

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Warum finden Feste meistens im Herbst oder Frühling statt?

Die Weinlese beginnt bekanntlich im Herbst oder Spätherbst, nach dem ersten Frost, je nach dem welcher Wein aus den Trauben hergestellt werden soll. Und genau dann gibt es auch die verschiedensten Weinfeste. Natürlich handelt es sich hier nicht um die neuen Weine, sondern die Fässer müssen entleert werden, bevor sie mit neuem Nass gefüllt werden können. Das gleiche gilt auch für das Münchener Oktoberfest, das inzwischen weltberühmt geworden ist, das jährlich hunderttausende anzieht, die dann zehntausende Liter dieser Alkoholform in sich hineingießen.
Im Frühling dagegen müssen langsam die Vorratskammern von den vorjährigen Lebensmitteln gesäubert werden, weshalb es auch hier zu gefräßigen Zusammenkünften kommt.
Die Lagerkammern für Tierfutter hatten eine Kapazität für eine gewisse Anzahl von Tieren. So schlachtete man einfach die Schwächeren, alten und kranken Tiere und machte “aus der Not eine Tugend“, indem ein größeres Essen und Trinken veranstaltet wurde. Jetzt konnte eine Hochzeitsgesellschaft zusammengerufen, ein Kind getauft werden, usw.
Wenn das frischverheiratete Paar sich dann im Winter sexuell betätigt hatte, kam für den Herbst die Taufe zur richtigen Zeit und im Frühling war der Sprössling zum erneuten Beginn der Feldarbeit genau alt genug, um in einem Korb mitgenommen zu werden. Damit er aber nicht schrie und ständig alle fünf Minuten nach der Mutter rief, wurde ihm ein Moon- oder Schnapsschnuller in den Mund gesteckt, wovon dieser gut durchschlief, was aber häufig zu gesundheitlichen Schäden führte.

Else
Else
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